Was benötigen Meerschweinchen:

 
Gesellschaft:
Meerschweinchen sind Gruppentiere, in erster Linie benötigen sie Gesellschaft von IHREN Artgenossen. Ein Häschen oder dergleichen eignet sich nicht dazu, da beide eine unterschiedliche Körpersprache haben und auch ein unterschiedliches Ruhebedürfnis, zu den Zeiten, wo ein Meerschweinchen aktiv ist, mag der Hase lieber seine Ruhe und umgekehrt.
 
Die Behausung:
Für zwei Tiere ist die absolute Mindestmaße von einem Käfig 1,20x 0.50m zu erwerben. Besser natürlich ist ein Käfig mit einer Länge von 1,40m. Bei einem Stall gilt das Gleiche, eine Seite sollte dabei geschützt sein. Zwei gleichgeschlechtliche Tiere sollten sich immer mal aus dem Wege gehen können, deshalb empfehle ich hier in jedem Fall mindestens 1,40m. Ein größerer Käfig sollte aber nicht den täglichen Auslauf ersetzen.
 
Wenn man ein bisschen geschickt ist, lässt man sich im Baumarkt noch ein Brett für den Käfig zuschneiden, welches man dann in Zusammenhang mit einer Leiter sozusagen als erste Etage einbaut. Hierauf kann man dann den Futternapf stellen, oder Leckerlie´s dort geben. Damit haben die Fellnasen auch etwas Bewegung und nach einer Weile wird dies auch gerne genutzt.
 
Außerdem hat man so auch ein Häuschen gespart und die Schweinchen nutzen das Brett dann als Unterschlupf. Bei Böckchenhaltung können so auch keine Streitereien in einem engen Häuschen entstehen, wo vielleicht dann der schwächere Partner nicht weg kann. Sollte aber ein Häuschen gewählt werden, dann bitte kein Plastik sondern Holz. Zwar lässt sich Plastik leichter reinigen, jedoch an dem Holz können Meerschweinchen auch nagen, immerhin sind es ja Nagetiere.
 
Der Käfig ist je nach Besatz mindestens einmal pro Woche zu säubern, das kommt auch darauf an, wie geruchsempfindlich Sie selbst sind. Meine Erfahrung ist, mit einem handelsüblichen Käfig alle 5 Tage im Durchschnitt.
 
Um das Nagebedürfnis der Meerschweinchen zu befriedigen ist es sinnvoll, wenn ein Häuschen angeschafft wird, dieses aus Holz zu wählen. Plastikhäuser sind nicht geeignet. Sollte kein Haus im Käfig sein, eignen sich Zweige von Obstbäumen oder aber Haselnuss, die man wenigstens einmal in der Woche anbietet um das Nagebedürfnis der Tiere zu befriedigen. Diese sollten in jedem Fall ungespritzt sein. Die Wutzchen nagen die Rinde hiervon ab. Getrocknetes Brot oder die im Handel zu erwerbenden Nagerstangen (da ist Zucker, Melasse oder Honig drin) erzeugen nur Verdauungsstörungen und sind nicht geeignet. Ebenso der Nagerstein ist für die Meeris Gift, da er später Probleme macht im Bereich Harnwege und Blase.
  
Verhalten der Schweinchen: 
Das Meerschweinchen zählt zu den Fluchttieren, ist nicht wehrhaft und seine einzige Waffe gegen Feinde ist seine schnelle Vermehrung und die Flucht.
 
Das bedeutet, wenn Sie ein Schweinchen erworben haben, wird es sich nicht in der neuen Umgebung gleich auskennen. Es wird aus seiner gewohnten Umgebung heraus genommen und hat völlig neue Umstände zu verkraften. Da ich meine Tiere in Aussenhaltung habe, sind diese an Geräusche, die in und um einen Garten stattfinden gewöhnt, nicht aber an Staubsauger, Waschmaschine, knackendes Laminat, neue Stimmen und dergleichen.
 
Ganz klar ist es somit, dass der neue Mitbewohner sich bei unbekannten Geräuschen erst einmal in sein Häuschen zurückzieht, weil ihm dies als sicherer Unterschlupf erscheint. Meist fressen und trinken die Meerschweinchen in den ersten Tagen wenig, wenn sogar eher nachts, weil sie sich dann sicherer fühlen. Die ersten 10 - 14 Tage werden Sie demnach Ihren neuen Mitbewohner selten sehen, solange braucht es, bis es in seinem neuen Heim richtig "angekommen" ist.
 
Wie zahm ein Meerschweinchen letztendlich wird hängt davon ab, wieviel Geduld der neue Besitzer aufbringt. Es ist auch nicht so, dass ältere Tiere weniger zahm werden, meist sind sie es, die nicht so zappelig sind, die schneller Mut fassen und gerade für Kinderhänden etwas leichter zu händeln sind.
 
Die Erwartung, dass Ihr Schweinchen Sie in den ersten Wochen bereits durch Rufen begrüßt, sollten Sie nicht zu hoch stecken. Das kann aber durchaus eintreten, nach einer gewissen Zeit, wenn sich der "Futtersklave" nähert.
 
In seltenen Fällen bleiben die Schweinchen, wenn ihr Herrchen kuscheln will, ruhig sitzen und lassen sich rausnehmen, die meisten werden ihr ganzes Leben lang erst einmal flüchten. Einmal auf dem Arm werden sie sich aber ruhig und freundlich verhalten, sogar das Kuscheln genießen. Unter dem Kinn kraulen mögen die meisten Schweinchen, probieren Sie es aus, Ihr neuer Mitbewohner wird Ihnen deutlich zeigen, was er mag, oder nicht.
 
Kurz um, Sie müssen sich die Freundschaft dieses Tierchens durch Geduld und Liebe langsam erarbeiten. Wer dazu nicht bereit ist, sollte sich überlegen, lieber kein Tier anzuschaffen, so hart das klingt! 
 
Futter:
Gutes, frisches Heu sollte immer ausreichend vorhanden sein, das ist das Wichtigste in der Ernährung von Meerschweinchen. Bitte auf die Qualität genau achten, gutes Heu riecht gut und staubt nicht. Eine Heuraufe hat sich bei mir bewährt, da die Meerschweinchen sonst auch gerne im Heu liegen und es durch Urin und Kot verschmutzen, es aber dann nicht mehr fressen wollen. Sie nutzen vor allem mit Heu ihre Zähne ab. Wasser sollte ebenso vorhanden sein, die Schweinchen trinken gerne aus einem Napf, der sich aber aufgrund der Hygiene nicht sonderlich bewährt. Eine Nippeltränke ist somit praktisch.
 
Da Ihre Schützlinge, genau wie wir Menschen kein Vitamin C selbst bilden können, ist es wichtig, dass die Nahrung darauf abgestimmt wird. Wenn die Schweinchen genügend frisches Futter bekommen (Vitamin C ist z.B. in Paprika, Fenchel, Apfel), reicht dies aus, ansonsten ist darauf zu achten, dass das Trockenfutter (die Pellets darin) mit Vitamin C angereichert sind und auch darauf geachtet wird, dass sie gefressen werden.
 
Trockenfutter ist im Zuchtbetrieb sehr bewährt, in der Liebhaberhaltung jedoch nicht unbedingt erforderlich. Wenn genug Frischfutter gereicht wird, kann man evtl. darauf verzichten. Wer dies nicht möchte, kann aber durchaus sparsam damit umgehen und den Napf immer erst wieder füllen, wenn er tatsächlich leer ist. Die Schweinchen sind Leckermäuler und fressen die beliebten Sachen auch immer zuerst, wie Kinder. Das wertvolle Futter schmeckt scheinbar nicht ganz so gut. Wenn man aber unnachgiebig bleibt ist für alle von Vorteil. Ein Schälchen aus Steingut ist hier angebracht. Trockenfutter empfehle ich aber im Wachstum der Tiere und auch bei ganzjähriger Außenhaltung immer. Was ich füttere verrate ich Ihnen gerne.
 
Die Liste des Frischfutterangebotes ist lang. Kohl sollte vermieden werden. Ob Ihr Schweinchen auch Obst mag, Steinobst ist auch nicht geeignet, sollten Sie probieren. Was ich füttere, können Sie gerne erfragen. Bedenken Sie auch, dass z.B. Gurke und Tomaten sehr viel Flüssigkeit enthalten, die Schweinchen essen das liebend gerne, es entwässert aber auch. Tomate sollte nicht zu oft gereicht werden, da diese ernährungtechnisch sich nicht als Dauerfutter eignet. Alle zwei Wochen aber ein Mal ist in Ordnung. Im Sommer lieben Schweinchen auch  hin und wieder mal ein Stückchen Wassermelone. Da diese viel Zucker enthält, aber bitte nicht allzu oft füttern.
 
Die im Handel angebotenen zahlreichen Kräcker und sostige Leckereien, sind für die Nagezähne nicht geeignet und führen nur zu Verdauungsstörungen und Übergewicht, hierin ist Zucker, viel Melasse oder Honig enthalten, beides ist schlecht für die Zähne. Welches Meerschweinchen würde in der Natur Honig, Melasse oder Zucker finden und essen? Ebenso der allseits empfohlene Nagerstein ist gesundheitsschädlich, da er zu Nieren- und Blasenproblemen führen kann. Hier kann ich nur dringend abraten.
    
Gesundheit:
Schweinchen brauchen im Allgemeinen nicht oft zum Tierarzt. Eine Impfung ist nicht erforderlich. Krallen sollten aber hin und wieder geschnitten werden, damit es nicht zu Ballenabszessen kommt. Höchste Eisenbahn wird es hier, wenn die Nägel sich anfangen zu drehen. Das Krallenwachstum ist bei jedem Schweinchen unterschiedlich, mal schneller, mal langsamer. 
 
Es ist zu beachten, dass gerade die Umstellung, von mir zu Ihnen für das Immunsystem der Nager eine harte Belastungsprobe darstellt. Zu grosser Stress gerade in den ersten Tagen sollte daher dringend vermieden werden. Sicher habe ich Verständnis für Kinder, die glücklich sind und ihrer Schweinchen am liebsten den ganzen Tag rumschleppen möchten, aber bitte machen Sie Ihrem Kind klar, dass das nicht gut für das Schweinchen ist.
  
Durch Heu und dergleichen kommt es vor, dass man sich eventuell Milben einfängt, die aber nicht auf den Mensch übertragen werden. Achten Sie auf gut duftendes und vor allem nicht staubiges Heu, das ist schon die halbe Miete. Wenn  Hautveränderungen zu beobachten sind, bitte bald handeln, zu beobachten wäre dann, dass das Schweinchen sich sehr kratzt, offene aufgekratzte Hautstellen hat, bei denen das Fell weg ist. Milben können sehr lästig sein für Ihren Liebling, bei Nichtbeachtung kann ein Schweinchen an den Folgen des Stresses dadurch sterben.
 
Oft gibt es hier auch eine Mischinfektion mit Pilz. Manchmal ist das schwer zu unterscheiden. Ferndiagnosen sind hier nicht möglich. Pilz ist ein Zeichen von Stress und angegriffenem Immunsystem. Hier ist aber, gerade bei Kindern, Vorsicht geboten, dieser kann übertragbar sein. Im Allgemeinen ist dieser aber innerhalb kurzer Zeit mit einer handelsüblichen Salbe (für Menschen) in den Griff zu bekommen. Diese sollte zweimal täglich aufgetragen werden, sofern man empfindlich ist, mit Handschuhen.
 
Schnelle Futterumstellung sollten beim Schweinchen vermieden werden, bei Verdauungsstörungen (wässrigem Durchfall) ist sofort ein Tierarzt aufzusuchen, der Tot ist sonst oft sehr nah.
 
Bei den Kurzhaarrassen muss das Fell nicht gepflegt werden, bei manchen Langhaarrassen schon. Die Lockenschweinchen sollten nicht gekämmt werden, hier schneidet man einfach die sich bildenden Knötchen raus. Solange man die Tiere regelmäßig mistet treten diese aber selten auf.
 
Wenn Sie Schweinchen im Winter aus Außenhaltung erwerben und selbst die Tiere im Haus halten, sollten Sie vor dem Kauf die Heizung ausstellen und dann das Zimmer langsam hochheizen. Die Umgewöhnung kann dann so leichter stattfinden.
 
Eine wichtige Maßnahme wäre noch ein regelmäßiger Check-Up, den Sie selbst durchführen können. Zu kontrollieren sind die Aftergegend, diese sollte nicht verklebt oder kotverschmiert sein. Weiter zu kontrollieren sind die Krallen, evtl. sind diese zu schneiden. Bei der Korrektur der Krallen bitte nicht ins Leben reinschneiden.  Wenn Sie möchten kann ich es Ihnen gerne das erste Mal zeigen. Sind die Augen klar, die Nasenlöcher nicht verklebt? Weiter ist noch das Gewicht zu kontrollieren, Abweichungen von mehr als 100 Gramm zum letzmaligen Wiegen, sollten kritisch und kurzfristig kontrolliert werden. Sollten hier Schwankungen in dieser Höhe bestehen, bitte das Freßverhalten genau beobachten und evtl. den Tierarzt aufsuchen. Ich empfehle diese Kurzkontrolle bei zwei Schweinchen alle 14 Tage. Bei Böckchen ist ebenso die Perianaltasche zu kontrollieren. Ist sie sehr verschmutzt, ist es auch für das Tier unangenehm. Diese Tasche liegt zwischen den beiden Hoden, ist aber auch noch bei Kastraten vorhanden. Hiermit markiert das männliche Tier sein Revier, blitzsauber muss es also nicht sein. Reste von Streu sollten aber ab und an entfernt werden, dies kann man mit einem Wattestäbchen tun, evtl vorher mit ein bischen Balistol Animal einweichen.
 
Immer wieder höre ich von Schweinchenbesitzer, die ihre Tiere bei mir gekauft haben, dass der Tierarzt meinte, die Tiere wären zu dick! Zum einen handelt es sich bei den Tieren nicht um Inzuchttiere aus der Zoohandlung, diese werden selten gross. Dann haben die kleinen Wutzen mit meinem Futter einen guten Start und außerdem zählt gerade die Rasse Rex zu den grossen und kräftigen Rassen. Hier kann ein Weibchen bis 1300 Gramm erreichen, das männliche Tier bis 1600 Gramm. Je nach Größe des Tieres ist dies durchaus normal. Ein Rexbock sollte aber mindestens 1200 Gramm auf die Waage bringen, das weibliche Tier 1000 Gramm, sonst ist es untergewichtig. Insgesamt kommt es aber auch auf die Proportionen an.
  
Außenhaltung: 
Ich halte meine Schweinchen in Kaltstallhaltung, bzw. Außenhaltung, das funktioniert reibungslos. Wichtig ist, dass kein Schwein alleine draußen leben muss und geeignete Rückzugsmöglichkeiten hat, die es vor extremer Kälte und Hitze schützen. Wenn Wasser eingefroren ist, dann wechsele ich die Trinkflaschen mehrmals am Tag und schaue, dass sie wenigstens zweimal täglich Gelegenheit haben zu trinken. Im Sommer darf der Stall nicht in der prallen Sonne stehen, sonst kann Ihr Schweinchen einen Hitzschlag erleiden.
 
Sollte Ihr Schweinchen einmal überhitzt sein, so sind Sofortmaßnahmen einzuleiten, in dem Sie das Tier auf nasse Tücher setzen, das hilft kühlen. Sie können auch eine Schale nehmen und diese mit Wasser soweit füllen, dass nur die Füßchen im Wasser sind. Das Wasser sollte hier natürlich nicht eiskalt sein.  Sollte das Schweinchen einen Hitzeschock erlitten haben, bitte den Tierarzt aufsuchen, sollte sich der Besuch noch verzögern, bitte Traubenzucker in Wasser auflösen und dem Schweinchen mit einer kleinen Spritze ins Maul geben. Der Tierarztbesuch sollte aber mit Selbstmaßnahmen nicht ersetzt werden, da bei einem Hitzeschock auch noch andere wichtige Dinge dem Körper fehlen, die nur der Tierarzt zur Verfügung hat.
 
Wenn es richtig warm ist, kann man den Schweinchen auch sowieso eine grosse Schale mit Wasser anbieten, manche nutzen diese gerne als Abkühlung und legen sich rein.
 
Sollte den Schweinchen Auslauf angeboten werden, ist darauf zu achten, dass das Gehege von oben auch gegen Greifvögel geschützt ist. Katzen oder Marder können den Schweinchen auch gefährlich werden. Die beste Lösung ist, wenn das Gehege nicht komplett sicher ist, man ist in der Nähe oder dabei, wenn sie auf dem Rasen hopsen. Sollen die kleinen Fellnasen auch nachts draußen bleiben, ist das Gehege auch von unten einbruchsicher zu gestalten. Hierzu gibt es auch viele Anleitungen im Internet. Hierzu kann ich auch ein gutes Buch empfehlen: Artgerechte Haltung, ein Grudrecht auch für Meerschweinchen.
 
Pflanzen die nicht gefressen werden dürfen, rühren die Schweinchen auch meist aus Instinkt nicht an, ansonsten eignen sie sich auch als gute Rasenmäher.
 
Vermehrung:
Das Meeri ist ein Fluchttier, nicht wehrhaft, seine einzige Waffe ist eine schnelle und recht unkomplizierte Vermehrung. Der Zyklus eines weiblichen Meeris beträgt ca. 14 bis 18 Tage. Die Geschlechtsreife der weiblichen Tiere beginnt bereits im Alter von 3 bis 5 Wochen (habe ich selbst erlebt). Die der Böckchen setzt etwas später ein, mit 6 bis 8 Wochen. Für die weiblichen Tiere ist es aber sicher nicht ratsam in diesem zarten Alter bereits schwanger zu werden!
 
Die Trächtigkeit dauert zwischen 65 und 70 Tagen. Der durchschnittliche Wurf umfasst 4 Jungtiere.
 
Eine Geschlechtertrennung ist spätestens nach 4 Wochen angebracht, wenn man denn einen Wurf Jungtiere großziehen möchte.
 
Sollten die Jungen groß und kräftig sein, die Jungs bereits nach 3 Wochen anfangen den Weibchen  hinterher zu knattern (sie machen dann so knatternde Geräusche), ist eine Trennung evtl. schon dann angebracht. 
 
Was unbedingt beachtet werden muss ist, dass eine Sau, die bereits ein Alter von einem Jahr erreicht hat, oder sogar noch älter ist, die aber bislang noch keine Babys hatte, niemals verpaart werden darf. Das Becken des Meeris beginnt mit bereits 1 Jahr zu verknöchern, die Jungen passen dann nicht mehr durch. Das stellt eine grosse Gefahr für die Jungen und die Mama dar. Ein Kaiserschnitt ist sehr teuer, ersparen Sie dies Ihrem Geldbeutel und vor allem Ihrem Tier.
 
Bitte vorher genau informieren, damit spätere unliebsame Überraschungen ausbleiben.